
Der Röntgenfilm hat bald ausgedient, digitale Bildverarbeitung zieht in die Praxen der Radiologen ein.
Während Magnetresonanz- und Computertomografie voll und ganz auf digitale Bildverarbeitung setzen, arbeiten die Urväter der Bildgebung, die klassischen Röntgengeräte, meist noch immer analog. Seit etwa zehn Jahren stehen auch hier digitale Systeme zur Verfügung. »Mittlerweile arbeiten rund 30 Prozent der Facharztpraxen mit Geräten für digitales Röntgen, in Kliniken ist der Anteil sogar noch deutlich höher«, erklärt Jörg Szymanski, Geschäftsführer der Firma DIX Ray Solution in Brühl. [...]
Quelle: Spektrum der Wissenschaft Juli 2008 S.98 - www.spektrum.deDass Medizin zugleich auch eine Kunst ist, darüber ist man sich in Fachkreisen natürlich einig. Nun ist es an der Zeit, dies auch zu beweisen: beim Röntgenfotografiewettbewerb 2006 - dem Wettbewerb für kreative Ärzte. Den offiziellen Startschuss für den Kreativ-Wettbewerb gab der Veranstalter Arzt&Praxis GmbH auf der diesjährigen Medica.
Der Wettbewerb richtet sich an alle, die sich als Röntgenkünstler abseits des Praxisalltags versuchen möchten. Teilnehmen kann jeder, der eine ausgefallene Idee zum Thema Röntgenfotografie beizusteuern hat. Wie sieht ein angeknackstes "articulatio cubiti", wie ein Handy von innen aus? Ob witzig oder ungewöhnlich - der Motiv- und Themenwahl sind hierbei keine Grenzen gesetzt. Der Fotograf soll dem Betrachter mit seinen Röntgenfotografien neue Einblicke in unser Alltagsleben verschaffen.
Gefragt ist, was erlaubt ist! Prämiert werden die Kunstwerke von einer Fachjury aus Journalisten, Fotografen und Gestaltern nach Originalität und Umsetzung der Idee. Die originellsten Ideen werden mit Preisen im Gesamtwert von über 5000 Euro ausgezeichnet. Digitale Aufnahmen sollten als CD-ROM/ DVD und analoge als Film eingereicht werden. Um Verwechslungen zu vermeiden, müssen den Motiven Begleitblätter hinzugefügt werden.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und zur Anmeldung erhält man auf der Internetseite www.roentgenfotografie.de. Dort sind neben Informationen zum Wettbewerb auch Beispiele zur Röntgenkunst und -geschichte zu finden.
Während des Gemeinschaftskongresses vom BVO, DGU und DGOOC in Berlin hat die Firma Arzt&Praxis auf den Punkt der "Total costs of Ownership" bei der Nutzung von digitalen Röntgensystemen hingewiesen. Die Firma hat den Angaben zufolge unter dem Schlagwort Flatrate 777 ein allumfassendes Rundum-Konzept für den Endanwender von digitalen Röntgensystemen entwickelt.
Vorzug des Konzepts sei ein grundlegendes Verständnis von Langzeitbetreuung des Anwenders. Nicht der reine Systemverkauf stehe im Vordergrund, sondern die im Rahmen des Nutzungskonzeptes propagierte Komplettbetreuung. Das ganzheitliche Vermarktungskonzept beinhalte dabei auch einen Full-Service für den Endanwender, der sicherstelle, dass neben den monatlichen Raten für die Nutzung auch wirklich keinerlei weitere Kosten auf den Endanwender zukommen. Selbst im Störungsfall werde eine maximale Widerverfügbarkeit des Systems durch einen raschen und regional organisierten Austauschservice gewährleistet.
Während des Chirurgenkongresses war das ganze Interesse des ärztlichen Fachpublikums auf den neuen EBM 2000plus gerichtet. Die Verunsicherung sei auch in den Standgesprächen mit Interessenten für digitale Röntgensysteme offensichtlich gewesen, berichtete die Firma Arzt & Praxis, Vorteile des digitalen Röntgens im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit seien vor allem die möglichen Einsparungen bei Verbrauchsmaterialien und der möglichen Mehreinnahmen durch die Abrechnungsziffer 5298 der GOä, welche ja auch bei allen BG- Fällen anwendbar sei. Die Einführung einer solchen Technik führe zu erheblichen Folgekosten, welche auch bei einer Investitionsrechnung zu berücksichtigen seien.
Die Firma Arzt & Praxis plant daher eine Reihe von Informationsveranstaltungen zu diesem Thema - ebenso wie zu formaljuristische, die bei der Einrührung des digitalen Röntgens zu beachten sind. Die Firma Arzt & Praxis nehme die Bedürfnisse der Endanwender sehr ernst: Es gelte, die potenziellen Endanwender bereits im Vorfeld einer Kaufentscheidung professionell und fair zu beraten. Der Kunde könne sich darauf verlassen, dass auch im Nachgang an eine Kaufentscheidung ein solider und seriöser Partner zur Verfügung stehe.
Immer häufiger schließen sich Arztpraxen zu Arztezentren zusammen, um beispielsweise Röntgen- und Durchleuchtungseinrichtungen, Ultraschallgeräte oder Knochendichtemessung gemeinschaftlich nutzen zu können. Im Rahmen der vermehrten Digitalisierung von Bilddaten stelle sich aber häufig die Herausforderung, eine möglichst problemlose Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Praxis-EDV-Systemen und den gemeinsam genutzten Geräten zu realisieren und trotzdem die Anforderungen an den Datenschutz zu gewährleisten. Darauf weist die Firma Arzt und Praxis GmbH hin.
Da eine Arztpraxis im Regelfall ein gut eingeführtes und stabil laufendes EDV-System nicht gerne aufgebe, finde sich in ärztezentren sehr häufig eine heterogene Umgebung vor. Das Problem bestehe darin, diese unterschiedlichsten Systeme in ein gemeinsames Umfeld einzubinden. Eine Umstellung aller Praxen auf ein gemeinsames System scheitere in den meisten Fällen an den zu erwartenden hohen Kosten für neue Softwarelizenzen, Datenkonvertierungen, Schulungsaufwand etc.
Die Firma Arzt und Praxis GmbH, ein Anbieter der PACS-Lösung DIX-Ray, biete für Arztpraxen, die sich in ärztezentren zusammenschließen wollen, einen optimalen Workflow für die digitale Auftragserstellung und den Versand der Bilddaten an das EDV-System der einzelnen autark arbeitenden Praxis.
Mit der Software DIX-Ray sei es möglich, beispielsweise Röntgenaufträge von unterschiedlichen Praxissystemen aus zu generieren und an ein gemeinsam genutztes Spekherfoliensystem zu übergeben. Hierdurch sei gewährleistet, dass die Bilddaten im Anschluss auch an den Auftraggeber zurückgeschickt werden und nur diesem zugänglich seien. Dies funktioniere natürlich nicht nur für Röntgenbilder sondern auch für andere DICOM-konform arbeitende Geräte wie beispielsweise Ultraschall, CT, MRT, Knochandichtemessung etc. Besonderes Augenmerk lege man bei der Firma Arzt & Praxis hier auf eine einfache und intuitive Bedienung der Software. DIX-Ray solle sich in den Praxisablauf einfach und schnell integrieren lassen, ohne dass der Anwender seine Arbeitsweise umstellen müsse.
Durch diese Lösung der Software DIX-Ray sei es nicht mehr notwendig, dass alle Praxen dasselbe Praxis-EDV System einsetzen oder miteinander vernetzt werden. Dies erspare dem Anwender hohe Investitionskosten und eine große Unsicherheit in Bezug auf den Datenschutz. Gleichzeitig könnten aber alle Praxen im ärztezentrum die Vorteile der digitalen Verarbeitung der Bilddaten nutzen. Außerdem sei dadurch gewährleistet, dass gesetzeskonform gearbeitet wird und auch den Vorgaben der kassenärztlichen Vereinigungen entsprochen wird und natürlich auch alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen eingehalten sind.
Im Gespräch mit der Firma Arzt und Praxis, welche für das Produkt DIX-Ray steht, wurde uns dargelegt, dass derzeit Radiologen und Teilradiologen neben einem günstigen Preis-/Leistungsverhältnis für die Digitalisierung der bestehenden Röntgenanlagen bezogen auf die anfängliche Investition nunmehr vermehrt auch bei einer mittel- bis langfristigen Betrachtung gegeben sein wird.
Auch wird mittlerweile besonders Augenmerk auf die Systemsicherheit als solche gelegt und diese auch bezogen auf ein Langfristkonzept der Anbieter hinterfragt.
Diesen Bedürfnissen der potentiellen Kunden wird die Firma Arzt und Praxis zusammen mit Ihren Vertriebs- und Servicepartnern im Rahmen von dafür konzipierten DIX-Ray Paketangeboten zukünftig noch gezielter entsprechen.
Die Firma Arzt und Praxis distanziert sich damit bewusst von Verkaufsaktionen für Systeme mit geringem Leistungsumfang und nur vermeintlicher Systemsicherheit.
Die Firma Arzt und Praxis wird auf der Medica 2004 neben einer neugestalteten und richtungsweisenden Bedienoberfläche für das Produkt DIX-Ray auch Bildoptimierungsmechanismen vorstellen, welche zu einer neuen Qualitätsstufe bei der digitalen Bilddarstellung führen