DIX-Ray-VET | Vorteile im Überblick
Der gesamte organisatorische und technische Ablauf des Röntgens in der veterinärmedizinischen Praxis ist mittels EDV realisiert und damit digital.
Im Fall des stationären Einsatz in den Praxisräumen kann das DIX-Ray-VET System sowohl Stand Alone im Netzwerk betrieben werden oder aber auch in die meisten Gängigen Tierarztpraxisverwaltungssystem integriert werden.
Darüberhinaus ist auch die Möglichkeit gegeben das System transportabel auszugestalten, so dass Röntgenuntersuchungen auch außerhalb der Praxisräume wie gewohnt, aber in digitaler Form, abgewickelt werden können. Der Vorteil liegt natürlich auf der Hand, da in diesem Fall die Aufnahmen nun direkt vor Ort sofort vorliegen und damit der Arbeitsablauf deutlich entzerrt werden kann, da sofort die entsprechenden Maßnahmen erfolgen können.
Die außerhalb der Praxis erzeugten digitalen Röntgenbilder können nach Rückkehr mit dem stationär geführten Archiv synchronisiert werden, so dass sämtliche Bilder auch in der Praxis auf lange Sicht zur Verfügung stehen. Natürlich können auf diese Art und Weise die in der Praxis aufgenommenen Bilder auch auf das transportable System überspielt werden. Üblicherweise handelt es sich dabei um einen Leistungsfähigen Laptop.
Beim digitalen Röntgen kann die bestehende Röntgenanlage fast immer beibehalten werden. Anstelle von Filmmaterial sind lediglich spezielle Kassetten mit Speicherfolien einzusetzen bzw. sogenannte Detektorsystem einzusetzen. Die Speicherfolienkassetten werden nach der Belichtung in ein Lesegerät (CR-Scanner) eingelegt und das Röntgenbild entsteht direkt am Bildschirm. Bei der Detektortechnologie entfällt sogar der Zwischeschritt des Einlesens über ein Speicherfoliensystem. Die prinzipielle Handhabung ist gegenüber der konventionellen Technik nicht wesentlich geändert. Es entsteht kein erneuter Einarbeitungsaufwand.
Die Vorteile - Übersicht
- Integration in vorhandene Praxis EDV möglich
- mobiler Einsatz möglich
- synchronisation von mobil erstellten Aufnahmen mit dem Praxisarchiv
- Integrierter Ablauf
- Einmalige Datenerhebung
- Wegfall der Scriborschreibung
- Automatisches Röntgenjournal
- Auftragsübermittlung direkt zum jeweiligen Arbeitsplatz falls gewünscht
- Automatisierte Ablaufsteuerung
- Kein Film mehr nötig
- Kein Entwicklungsgerät für Film nötig
- Umweltfreundlich, da Entsorgung von Chemikalien und alten Filmen entfällt
- Keine Dunkelkammer mehr (Raumgewinn)
- Geringerer Verschleiß von Röntgenröhren
- Fehlbelichtungen entfallen fast weitgehend
- Direkt nach dem Einlesevorgang können von allen Arbeitsplätzen zugleich die Röntgenbilder betrachtet bzw. befundet werden
- Direkte Übermittlung der Bilder (z.B. über ISDN) an weit entfernte Arbeitsplätze möglich (Praxis / Krankenhaus)
- Online Übertragbarkeit der Bilder (Second Opinion)
- Vervielfältigungen (Ausgabe auf Film oder Papier bzw. CD mit Viewer) ohne Qualitätsverlust jederzeit möglich
- Viele Nachbearbeitungen an den Bildern möglich (Kontrast, Helligkeit, Vermessung etc.)
- Verbesserte Diagnostik durch gesteigerte Bildinformation
- Integrierte Befunderfassung und Befundbriefschreibung
- Integrierte Abrechnung (ambulant und stationär)
- Automatische Archivierung
- Hohe Datensicherheit durch Ringpufferverfahren falls gewünscht
- Automatischer Eintrag in der elektronischen Kartei falls gewünscht
- Kein Archiv mehr nötig (Röntgentüten, Aufkleber, Archivbuch, Regale, Räumlichkeiten etc.)
- Das elektronische Archiv kann zusätzlich außer Haus gelagert werden (doppelte Sicherheit)
- Laufwege zum und vom Befundungsplatz, Absortieren und Suchen von Bildern entfällt
- Nachbefundung jederzeit wieder möglich
- Trotz Weggabe von Bildern an Kollegen bleiben die Bilder für weitere Besprechungen verfügbar
- Elektronische Weiterverarbeitung der Bilder ist jederzeit gegeben (z.B. Dias, Overheadfolien)